Richtig unter Dampf: Unser Maschinenmensch raucht

Vier Mal täglich können die Besucher sehen, wie der Maschinenmensch "Dampf ablässt.

Rauchen ist zwar ungesund, aber nicht für unseren Maschinenmenschen: Die 8,5 m lange und 1 Tonne schwere Figur, die den technischen Fortschritt und den Aufbruch in eine neue Zeit symbolisiert, sehen die meisten Besucherinnen und Besucher, wenn sie auf ihrem Weg zur Sonderausstellungsfläche sind. Sie können seit einigen Tagen beobachten, wie der auf einem Schienenstrang knieende Maschinenmensch gehörig Dampf ablässt.

Der Maschinenmensch wird mit Nebelfluid "betankt".

Die Rauchentwicklung funktioniert über eine Nebelmaschine, wie sie viele aus der Disko oder von Konzerten her kennen: Dem Maschinenmensch wird im Inneren ein spezielles Nebelfluid zugeführt, das dort aufgeheizt wird. Hier verdampft es dann und gelangt durch ein Schlauchsystem zu Mund, Ohren, den Achseln und den Hinterkopf des Maschinenmenschen und dringt nach draußen. Ein wirkungsvoller Effekt.

 

Neue Zeiten
Parallel zur Dampfentwicklung bekommen die Zuschauer ein Klangbild zur Industrialisierung mit dem „Canon auf den Eisenbahnpfiff“ von 1865 zu hören:

Das ist die Zeit des neuen Pfiffs,
das ist der Pfiff der neuen Zeit,
das ist die neue Zeit des Pfiffs,
das ist der neue Pfiff der Zeit.

Feste Zeiten
Der Maschinenmensch „raucht“ immer zu festen Zeiten: 10.30, 11.30, 15.30 und 16.30 Uhr kann man ihm zuschauen, wie er „Dampf ablässt“.

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